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Wenn wir unser Verhalten nicht ändern, wird es 2050 mehr Plastik im Meer geben als Fische. Das wollen wir nicht hinnehmen. Deshalb unterstützt Windströöm die Wal- und Delfinschutzorganisation WDC bei Ihrem Einsatz für WENIGER PLASTIK IST MEER.

Sie können mitmachen und den Windströöm Charity-Tarif wählen. Für jeden Euro, den Sie im Monat spenden, legt Windströöm nochmal einen Euro drauf.

 

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Video „Weniger Plastik ist Meer“

Mit WENIGER PLASTIK IST MEER geht WDC die Ursachen des Plastikmülls an.

  • WDC gibt Tipps zur Vermeidung von Plastik im Alltag und unterstützt bei Beach- und Urban-Clean-Ups,
  • fordert Unternehmen, Hotels und Cafés auf, bei der WDC-Challenge JA(HR) ZU WENIGER PLASTIK mitzumachen und den Plastikverbrauch zu reduzieren,
  • klärt Erwachsene in Vorträgen auf und geht bundesweit an Schulen.

Danke für Ihre Unterstützung!

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Wir alle können dazu beitragen, dass unsere Ozeane nicht weiter vermüllen.

Plastik gefährdet das Überleben von etwa 700 Arten von Meeresbewohnern, darunter auch Wale und Delfine. Sie verfangen sich in Netzen, nehmen Plastikteile und Mikroplastik statt Nahrung zu sich und leiden unter den giftigen Inhaltsstoffen.

 

Beispiel 1: Im Frühling 2018 wurde ein Grindwal vor der Küste Thailands beobachtet, der mehrere Plastiktüten erbrach und kaum noch lebensfähig schien. Die Obduktion des Wals ergab später ein erschreckendes Bild: Der nur ca. sechs Meter lange Wal hatte 80 Plastiktüten in seinem Magen.

Beispiel 2: Anfang 2017 strandete ein Cuvier-Schnabelwal an der norwegischen Küste. Seine Obduktion ergab: 30 Plastiktüten, mehrere Plastikteile und unter anderem Bonbon-Plastikhüllen füllten den Magen des ausgehungerten Tieres. Ein weiteres trauriges Opfer unseres rücksichtslosen Plastikkonsums.

Beispiel 3: In den Mägen der im Januar und Februar 2016 in Deutschland gestrandeten Pottwale wurden große Mengen Plastikmüll gefunden, darunter zum Beispiel Netze aus der Krabbenfischerei, Teile eines Plastikeimers sowie die Plastikabdeckung eines Autos.

Beispiel 4: Im April 2002 strandete ein Zwergwal in Frankreich. In seinem Magen wurden 800 g Plastik gefunden, darunter zwei Plastiktüten aus einem englischen Supermarkt.

Beispiel 5: Im Magen eines Pottwals, der in Südspanien angeschwemmt wurde, entdeckten Wissenschaftler/innen 17 Kilogramm Plastikmüll – insgesamt 59 verschiedene Teile. Darunter waren neben Plastiktüten beispielsweise auch ein Gartenschlauch, Kleiderbügel oder Teile einer Matratze.

Whale and Dolphin Conservation (WDC)

Whale and Dolphin Conservation (WDC)

WDC ist die weltweit führende gemeinnützige Organisation zum Schutz von Walen und Delfinen. Die gemeinnützige Organisation arbeitet global und national, unabhängig und wissenschaftlich und setzt sich mit Kampagnen, Forschungsarbeit, Feld- und Schutzprojekten sowie Bildungsarbeit für Wale und Delfine und den Schutz ihrer Lebensräume – der Meere und Flüsse – ein.

Gegründet 1987 in England, ist WDC mit Büros in England, Deutschland, den USA, sowie in Argentinien und Australien vertreten.

WDC kämpft für

  • Delfinarien schließen
  • Walfang stoppen
  • Meere schützen
  • Beifang beenden.

WDC ist Teil der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

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